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Der Tscheche Eugen IllÃn
(1924 - 1985 Berlin) studierte Komposition am Prager Konservatorium (nach 1945) und an der Akademie der Musischen Künste (1948 -1952). Er schrieb Unterhaltungs- und Tanzmusik, szenische Musik und Filmmusik (viele tschechische Filme, in Deutschland z.B. zu Kafkas „Verwandlung“, Auftragswerke für Hollywood), aber auch sinfonische Musik und Kammermusik.
Nach 1968 lebte und wirkte er bis zu seinem Tode in der Schweiz und in Deutschland. KateÅ™ina ZlatnÃková spielte mehrmals bei seinen Filmmusikaufnahmen in Prag und später in München. IllÃn schrieb auch
mehrstimmige Stücke für sie (Blockflöten und Cymbal). „Charleston“ ist ein Satz aus der 1984 ihr gewidmeten viersätzigen „A funny dance suite“.
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